eeks sticky Elbe-Elster MVZ GmbH

Fachbereiche

Dr. med. Andreas Freytag
Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin,
Facharzt für Innere Medizin/SP Gastroenterologie

Sekretariat
T. 03531 503-156
F. 03531 503-188
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FI2, Haus 12, Ebene 3
FI4, Haus 9, Ebene 3
65 Betten

nach Vereinbarung

Notfall-Ambulanz
Rund um die Uhr, T. 03531 503-148

Endoskopie-Ambulanz
Arbeitstäglich 8.00–15.00 Uhr, T. 03531 503-252

Die internistische Fachabteilung arbeitet eng mit den anderen Abteilungen des Kreiskrankenhauses zusammen. Es werden Patienten aus dem gesamten Spektrum der Inneren Medizin komplett oder teilweise versorgt. Hierbei besteht auch eine Aufgabe der Filterung und Weiterleitung von Patienten in spezialisierte Einrichtungen. So existiert beim akuten Herzinfarkt eine enge Kooperation mit dem Herzzentrum Cottbus oder beim Schlaganfall eine Kooperation mit der Landesklinik in Lübben. Patienten, die in andere Einrichtungen weiterverlegt werden, erhalten eine Notfallversorgung, um in einem stabilen Zustand die spezialisierte Einrichtung zu erreichen. Bei allen angebotenen Untersuchungen und Eingriffen liegen spezielle Zertifikate und Befähigungen zur Ausbildung vor.

Schwerpunkte der Diagnostik und Therapie sind Störungen bzw. akute und chronische Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems, der Atmungsorgane, des Magen-Darm-Kanals, des Verdauungssystems, der Stoffwechselorgane, des Nieren- und Harn ableitenden Systems und des Blutes und der Bewegungsorgane.

Hier liegen die Schwerpunkte insbesondere in der Behandlung der Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) oder des Herzversagens auf dem Boden unterschiedlicher Ursachen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Behandlung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen, hier insbesondere mit dem Vorhofflimmern. Ebenso werden Patienten mit einer Angina pectoris (Durchblutungsstörung der Herzkranzgefäße) und selteneren Herzmuskelerkrankungen (Kardiomyopathien) betreut.

  • Echokardiographien (Herzultraschall)
  • transoesophagiale Echokardiographie (innerer Herzultraschall von der Speiseröhre aus)
  • Doppler- und Duplex-Sonographie der Gefäße (Ultraschall der Gefäße zur Feststellung von Durchblutungsstörungen)
  • Belastungs-EKG
  • Langzeit-EKG
  • Lungenfunktionsdiagnostik
  • Langzeit-Blutdruckmessung

Schwerpunkt bildet hier die Behandlung von Patienten mit Dickdarmkrebs, aber auch andere Tumore des Magen-Darm-Bereiches werden fachgerecht behandelt. Beispiele sind Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, verschiedene Formen bösartiger Lebererkrankungen und andere Tumore. Die Möglichkeiten umfassen die Diagnostik dieser Erkrankungen und die postoperative Chemotherapie einschließlich der palliativen Behandlung, falls eine Operation nicht möglich ist.

Es werden Patienten mit schwer einstellbarer Stoffwechsellage intensiviert eingestellt, dabei steht das gesamte Spektrum der medikamentösen Behandlung zur Verfügung. Zusätzlich zur medikamentösen Einstellung wird eine Schulung durch speziell ausgebildetes Personal durchgeführt.

Schwerpunkte sind die Untersuchungen an Speiseröhre, Magen und Dünndarm, weiterhin Dickdarm, außerdem Untersuchungen im Bereich der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse. Therapeutisch werden Blutungen am oberen Magen-Darm-Trakt gestillt, wie Blutungen aus Geschwüren oder Krampfadern der Speiseröhre. Diagnostisch-therapeutisch können Probeentnahmen aus krankhaften Befunden erfolgen. Ebenso werden Ernährungssonden endoskopisch durch die Bauchdecke angelegt. Bei nicht mehr zu operierenden Tumoren der Speiseröhre können Stents in die Speiseröhre eingebracht werden, um die Ernährung des Patienten auf natürlichem Wege zu gewährleisten. Therapeutische Möglichkeiten an den Gallenwegen sind die Entfernung von Steinen aus den Gallenwegen, das Einbringen von Stents, um den Abfluss aus Bauchspeicheldrüse oder Gallenwege zu gewährleisten, einschließlich der Aufdehnung der Gallenwege bei Abflusshindernissen (Tumore oder Entzündungen). Im Bereich des Dickdarms werden hauptsächlich große und kleine Polypen entfernt. Im Bereich von Speiseröhre, Magen, 12-Finger-Darm und Enddarm werden endoskopische Ultraschalluntersuchungen, einschließlich einer notwendigen Punktion durchgeführt.

Betreuungsschwerpunkte stellen hier die Erkrankungen von Gallenblase, des Darms und Bauchspeicheldrüse dar mit akuten oder chronischen Entzündungen. Aber auch eine große Zahl von Patienten mit verschiedenen Erkrankungen der Leber wird betreut. Bei den Krankheiten der Atemwege sind vorwiegend Patienten zu finden mit Lungenentzündungen, chronischer Bronchitis, Asthma bronchiale und Erkrankungen der Rippenfelle.

Die häufigste Erkrankung stellt die akute Entzündung im Bereich der Niere und ableitenden Harnwege dar (Pyelonephritis). Seltenere Krankheiten werden ebenfalls betreut, wie die Krankheiten des Nierengewebes (Glomerelonephritis), Schrumpfniere und Patienten mit Störungen der Nierenfunktion (akutes und chronisches Nierenversagen). Eingeschlossen ist auch die Möglichkeit der Akutdialyse im Bereich der Intensivstation.

Auf der interdisziplinären Intensivstation werden schwerstkranke Patienten behandelt. Häufige Krankheitsbilder sind diabetische Entgleisung mit Zuckerkoma, Patienten mit hochgradiger Herzmuskelschwäche, akute schwere Bauchspeicheldrüsenentzündung, beatmungspflichtige Patienten aus unterschiedlichen Gründen, schwere Alkoholentzugssymptomatik, Patienten mit akutem oder chronischem Lungenversagen und Patienten mit schweren Infektionen (Sepsis).

  • Chefarzt Dr. med. Andreas Freytag
    Facharzt für Innere Medizin, SP Gastroenterologie
    Zusatzbezeichnung Medizinische Informatik und Medikamentöse Tumortherapie
  • Oberarzt Götz Ritter
    Facharzt für Innere Medizin, SP Angiologie
    Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
    Leitender Notarzt
  • Oberarzt MUDr. Andrej Ratica
    Facharzt für Innere Medizin
    Fachkunde Rettungsdienst
  • Oberärztin Dr. med. Mona Kokot
    Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie
    Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
  • Oberarzt Marcel Böhme
    Facharzt für Innere Medizin
    Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
  • Oberarzt Mirko Müller
    Facharzt für Innere Medizin
  • eine Fachärztin
  • sechs Assistenzärzte
  • 6 Monate Medikamentöse Tumortherapie
  • 12 Monate Medizinische Informatik
  • 24 Monate Innere Medizin, davon 6 Monate Intensivmedizin
  • 24 Monate Innere Medizin und Gastroenterologie, davon 6 Monate Intensivmedizin
  • 24 Monate Innere Medizin und Angiologie, davon 6 Monate Intensivmedizin
  • 36 Monate Basisbefugnis Innere Medizin

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